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Im Winter verlassen wir manchmal die Côte Vermeille, um ins Reich des Eises zu gelangen. Im Wasser entdeckt das Team Geheimnisse. Das Eis hat die Blasen für den ganzen Winter erstarrt. Trotz der hohen Sonne verringert sich das Licht je weiter sich die Taucher vom Brunnen entfernen, in den sie eingetaucht sind. Eine bewegte Decke zeichnet sich ab. Willkommen abseits von der Welt. Der Rhythmus des Ein- und Ausatmens verlangsamt sich. Jede Bewegung wird gut überlegt, um Energie zu sparen. In regelmäßigen Abständen gleiten die Blasen entlang der Tauchhaube, bevor sie sich mit dem Kontakt des Eises auflösen. Am Ende des Lichtstrahls der gewaltigen Taucherlampen entdeckt man eine durch die Kälte erstarrte Unterwelt – eine atemberaubende Mischung aus weiß und grün, die schließlich zu einer Farbe wird. Auf dem Meeresgrund verkrochen, schlafen die Kröten im Schlamm und hoffen aus tiefstem Herzen, dass ein Mädchen sich opfert und ihnen einen Kuss gibt.